Claudia Rüggeberg

2013 -I- 2014

In ihrer Heimatstadt Hamburg studierte Claudia Rüggeberg, die aus einer Musikerfamilie stammt, nach dem Musikabitur und einem Studienjahr in USA an der Staatlichen  Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zunächst Violine, Gesang und Schulmusik, nach dem Staatsexamen Wechsel ins Sologesangstudium bei Judith Beckmann, das sie mit den künstlerischen Reifeprüfungen für Lied/ Konzertgesang und Oper abschloss, weiterführende Studien bei Ks. Hanne-Lore Kuhse, Berlin.

Meisterkurse:  bei Christa Ludwig, Erik Werba, Kim Borg, Aribert Reimann, Hanne-Lore Kuhse. Masefield-Stipendiatin der FVS Stiftung, Hamburg,

Preise u.a. Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb: Concours international de chant de Clermont-Ferrand 1985 Frankreich.

Nach dem Studium zunächst umfangreiche, internationale Konzerttätigkeit als Altistin im Oratorienfach innerhalb Deutschlands und mit diversen Tourneen ins Ausland wie Griechenland, Bulgarien (Rundfunkorchester Hannover), Israel (Israel Chamber Orchestra, Gary Bertini),  Skandinavien. in vielen bedeutenden Kirchen und Sakralbauten im In-und Ausland wie  in allen Hauptkirchen von Hamburg, Lübeck, Essener Dom, Nürnberg, Luzern, Basilika Ottobeuren, Kloster Rila Bulgarien und andere.

Sie sang in renommierten Konzertsälen wie im Herkules-Saal, München, Hamburger Musikhalle, Großer Saal, Kammermusiksaal,großer Saal Berliner Philharmonie, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie, Münsterlandhalle, Beethovenhalle Bonn, Saalbau der Essener Philharmonie, Meistersingerhalle Nürnberg, Liederhalle Stuttgart, Die Glocke, Bremen, Kieler Schloss, Wiesbaden Großer Kursaal, Suntory Hall, Tokyo, Japan, Nationale Konzerthalle Taipeh, Taiwan, Művészetek Palotája, Budapest, Konzertsaal Bulgaria Sofia, Bulgarien u.a. Engagements an  deutschen Opernhäusern folgten:

Oldenburgisches Staatstheater 1982-1984, Vereinigte Bühnen Krefeld / Mönchengladbach 1987-1988 ,Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Staatstheater Saarbrücken,  Staatsoper Hamburg, Oper der Hauptstadt Bonn 1989-1992, Oper der Stadt Köln, Aalto Theater Essen 1992-1997, Staatstheater Stuttgart u.a.

 

an Opernhäusern im Ausland:

Teatro Communale Bologna, Teatro Liceo Barcelona, Teatro alla Scala di Milano, Opéra de Marseille, Teatro San Carlo Neapel 2005, Théâtre de Capitôle Toulouse, Opernhaus Zürich, bei den Bregenzer Festspielen.

Sie sang Partien in vielen Barockopern wie Cornelia in Giulio Cesare von Händel, Arnalta in Monteverdis Poppea, Mirinda in L’Ormindo von Cavalli sowie Alt-Fachpartien wie Filipjewna in Tschaikowsky’s Eugen Onegin, 3.Dame in Mozart’s Zauberflöte, Marcellina in Le Nozze di Figaro, La Cieca in La Gioconda von Ponchielli, Hata  in Verkaufte Braut von Smetana, von Richard Wagner die Partien der Erda in Rheingold und Siegfried, Schwertleite und Rossweiße in Die Walküre, 1.Norn in der Götterdämmerung im Ring des Nibelungen, Mary im Fliegenden Holländer, 1.Magd in Elektra von Richard Strauss, La Commandante inIcavalieri diEkebùvon Riccardo Zandonai, Orlofsky in Die Fledermaus, Czipra in Der Zigeunerbaron von J. Strauß, Fischweib in Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau und Mutter Stolzius in Die Soldaten v. B. A. Zimmermann und viele mehr.

Sie trat auf in diversen Uraufführungen z.B. „Kommen und Gehen“ von Heinz Holliger, UA Auftragswerk der  Staatsoper Hamburg wie „Patmios Esperinos“ von Jannis Vlachopoulosin derKölner Philharmonie, oder Erstaufführungen wie  Arnold Schönberg Moses und Aaron am Teatro Liceo,Barcelona und ging auf  Tourneen mit der Staatskapelle Dresden unter Giuseppe Sinopoli nach Japan  und Taiwan 1995.

Sie sang u.a. unter der Leitung der Dirigenten: Gerd Albrecht, Georg Alexander Albrecht, Howard Arman, Serge Baudo, Riccardo Chailly, Dennis Russell Davies, Christoph Eschenbach, Wolf-Dieter Hauschild, Ferdinand Leitner, Anton Rickenbacher, Helmut Rilling,  Giuseppe Sinopoli, Pinchas Steinberg, Jeffrey Tate, Hans Wallat, Ralf Weikert;

arbeitete mit den Regisseuren: Nicholas Broadhurst, Jaroslav Chundela, Dietrich Hilsdorf, Nicholas Joël, Klaus Dieter Kirst, Harry Kupfer, Marco Arturo Marelli, Christine Mielitz, Pier’Alli, Tony Palmer, Luca Ronconi, Pier-Luigi Samaritani, Jérôme Savary.

 

Sie gabLiederabende mit den Pianisten: Axel Bauni, Georg Beckmann, Wolfram Rieger, Aribert Reimann, Norman Shetler, James Tocco, Erik Werba;

und wirkte mit als Altistin in zahlreichen Sinfoniekonzerten in  den wesentlichen Oratorien von Bach, Beethoven, Händel, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart, Haydn, Dvořák, Rossini , sang  die Alt- Rhapsodie von Brahms sowie Orchesterlieder(Swetajewa) von Schostakowitsch, Wagners Wesendonk - Lieder in der Orchesterfassung von Hans Werner Henze, Beethovens Neunte, G. Mahler Dritte und Achte Symphonie, “Verkündigung“ von Walter Braunfels  bis zur Vokalsymphonie von B.A. Zimmermann, mit der Staatskapelle Dresden, der Essener Philharmonie, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, den  Hamburger Symphonikern, dem Staatsorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Kölner Sinfonieorchester, dem Israel Chamber Orchestra, den Philharmonischen Orchestern der Städte Kiel, Gelsenkirchen, Ulm; den Nürnberger Symphonikern, dem Symphonieorchester der Stadt Münster, der Staatskapelle Weimar, dem Westfälischen Sinfonieorchester, dem  A. Musikverein Luzern, den Wiener Symphonikern u.v.a.

 

Parallel zu ihrer künstlerischen Karriere begann ihre

Pädagogische Laufbahn:

1985 – 1990 mit einem Lehrauftrag für Gesang an der

Musikhochschule Lübeck

1990 erfolgt die Berufung zur Professorin für Gesang an die

Folkwang Universität der Künste bzw. Folkwang – Hochschule Essen

1990 – 2002 (Verbeamtung)

dort Lehrauftrag noch bis 2006

WS 2000 Gastprofessorin für Gesang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz

2002 die Berufung zur Universitätsprofessorin für Gesang an die

Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz (Verbeamtung)

2008-2011 Seniorprofessorin an der neugegründeten Austrian-Chinese Music University am CC China Conservatory Bejing China, Joint school KUG Graz- CC Bejing insgesamt 13 Meisterkurse mit elf Abschlusskonzerten im  NCPA, National Center of Performing Arts, Fabrikareal 798 Kunstquartier Peking, im großem Auditorium des CC, im alten Auditorium des CC, im Saal der Botschaft von Österreich.

 

 

 

Meisterkurse in

Deutschland,u.a.

Vocale Ottobeuren 2007,

Vocale Benediktbeuern 2009,

Vocale Benediktbeuern 2010

 

Belgien:

Seit 2001 jedes Jahr in Belgien: bei RMIW

Rencontres Musicales Internationales de Wallonie, Wavre,

 

Südafrika:

Exchange-Programm der KUG

International Chamber Music Festival 2004 Stellenbosch:

Masterclass an der  Universität Stellenbosch, Südafrika 2004.

 

China:

Peking: 2008-2011 Dreizehn Meisterkurse mit elf öffentlichen Abschlusskonzerten im  NCPA, National Center of Performing Arts, Fabrikareal 798 im Kunstquartier Peking, im großem Auditorium des CC, im alten Auditorium des CC, im Saal der Botschaft von Österreich.

 

Österreich: Accademia Belcanto, Burg Rabenstein 2013, Steiermark

 

Jurorin in Wettbewerben u.a.:

Folkwang Wettbewerb, Essen

Paula Lindberg-Salomon für Modernes Lied, Berlin 2003

Internationaler Opernwettbewerb DEBUT 2006, Bad Mergentheim

Accademia Belcanto, Burg Rabenstein 2013, Steiermark

 

Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim

NDR, WDR, SWF, DLF, DRS Schweiz, ORF Österreich, RAI Italien, Radio Nacional de España Spanien, NHK Tokyo Japan.

 

TV-Produktionen:

Mozart Die Zauberflöte, 1985 Bregenzer Festspiele, ORF

 

R. Strauss Elektra, Dresdner Staatskapelle, Dirigent: Giuseppe Sinopoli,

 Suntory Hall, Tokyo, Japan, Tokyo Japan, NHK 1995

 

Tschaikowsky Eugen Onegin, Budapest, Leitung: Christoph Eschenbach.

Művészetek Palotája, Budapest VOX ARTIS 2012

 

CD-Produktionen:

CD W. Braunfels Verkündigung, u.a. Sigmund Nimsgern,

Dirigent: Dennis Russell Davies, Kölner Philharmonie, EMI 1994

 

CD Lieder von Othmar Schoeck, Wolfgang Rihm, Dimitri Schostakowitsch

mit Axel Bauni, Klavier  ZENON 1997

 

CD Mozart Die Zauberflöte, Gesamtaufnahme Studioproduktion Budapest  u.a. mit Elena Mosuc  und László Polgár,  Dirigent: Győriványi Ráth.

Budapest VOX ARTIS 2006

 

CD Mozart Requiem, Europa Chor Akademie, Dirigent: Joshard Daus.

Herkules-Saal, München CLASSICS GLOR 2008

 

CD Tschaikowsky Eugen Onegin, Gesamtaufnahme Studioproduktion Budapest,   Michaela Kaune, Ferruccio Furlanetto, Adam Horvath, Iris Vermillion,

(Filipjewna)

Leitung: Christoph Eschenbach

Budapest SONY 2012

 

 

 

 

 

In ihrer Heimatstadt Hamburg studierte Claudia Rüggeberg, die aus einer Musikerfamilie stammt, nach dem Musikabitur und einem Studienjahr in USA an der Staatlichen  Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zunächst Violine, Gesang und Schulmusik, nach dem Staatsexamen Wechsel ins Sologesangstudium bei Judith Beckmann, das sie mit den künstlerischen Reifeprüfungen für Lied/ Konzertgesang und Oper abschloss, weiterführende Studien bei Ks. Hanne-Lore Kuhse, Berlin.

Meisterkurse:  bei Christa Ludwig, Erik Werba, Kim Borg, Aribert Reimann, Hanne-Lore Kuhse. Masefield-Stipendiatin der FVS Stiftung, Hamburg,

Preise u.a. Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb: Concours international de chant de Clermont-Ferrand 1985 Frankreich.

Nach dem Studium zunächst umfangreiche, internationale Konzerttätigkeit als Altistin im Oratorienfach innerhalb Deutschlands und mit diversen Tourneen ins Ausland wie Griechenland, Bulgarien (Rundfunkorchester Hannover), Israel (Israel Chamber Orchestra, Gary Bertini),  Skandinavien. in vielen bedeutenden Kirchen und Sakralbauten im In-und Ausland wie  in allen Hauptkirchen von Hamburg, Lübeck, Essener Dom, Nürnberg, Luzern, Basilika Ottobeuren, Kloster Rila Bulgarien und andere.

Sie sang in renommierten Konzertsälen wie im Herkules-Saal, München, Hamburger Musikhalle, Großer Saal, Kammermusiksaal,großer Saal Berliner Philharmonie, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie, Münsterlandhalle, Beethovenhalle Bonn, Saalbau der Essener Philharmonie, Meistersingerhalle Nürnberg, Liederhalle Stuttgart, Die Glocke, Bremen, Kieler Schloss, Wiesbaden Großer Kursaal, Suntory Hall, Tokyo, Japan, Nationale Konzerthalle Taipeh, Taiwan, Művészetek Palotája, Budapest, Konzertsaal Bulgaria Sofia, Bulgarien u.a. Engagements an  deutschen Opernhäusern folgten:

Oldenburgisches Staatstheater 1982-1984, Vereinigte Bühnen Krefeld / Mönchengladbach 1987-1988 ,Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Staatstheater Saarbrücken,  Staatsoper Hamburg, Oper der Hauptstadt Bonn 1989-1992, Oper der Stadt Köln, Aalto Theater Essen 1992-1997, Staatstheater Stuttgart u.a.

 

an Opernhäusern im Ausland:

Teatro Communale Bologna, Teatro Liceo Barcelona, Teatro alla Scala di Milano, Opéra de Marseille, Teatro San Carlo Neapel 2005, Théâtre de Capitôle Toulouse, Opernhaus Zürich, bei den Bregenzer Festspielen.

Sie sang Partien in vielen Barockopern wie Cornelia in Giulio Cesare von Händel, Arnalta in Monteverdis Poppea, Mirinda in L’Ormindo von Cavalli sowie Alt-Fachpartien wie Filipjewna in Tschaikowsky’s Eugen Onegin, 3.Dame in Mozart’s Zauberflöte, Marcellina in Le Nozze di Figaro, La Cieca in La Gioconda von Ponchielli, Hata  in Verkaufte Braut von Smetana, von Richard Wagner die Partien der Erda in Rheingold und Siegfried, Schwertleite und Rossweiße in Die Walküre, 1.Norn in der Götterdämmerung im Ring des Nibelungen, Mary im Fliegenden Holländer, 1.Magd in Elektra von Richard Strauss, La Commandante inIcavalieri diEkebùvon Riccardo Zandonai, Orlofsky in Die Fledermaus, Czipra in Der Zigeunerbaron von J. Strauß, Fischweib in Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau und Mutter Stolzius in Die Soldaten v. B. A. Zimmermann und viele mehr.

Sie trat auf in diversen Uraufführungen z.B. „Kommen und Gehen“ von Heinz Holliger, UA Auftragswerk der  Staatsoper Hamburg wie „Patmios Esperinos“ von Jannis Vlachopoulosin derKölner Philharmonie, oder Erstaufführungen wie  Arnold Schönberg Moses und Aaron am Teatro Liceo,Barcelona und ging auf  Tourneen mit der Staatskapelle Dresden unter Giuseppe Sinopoli nach Japan  und Taiwan 1995.

Sie sang u.a. unter der Leitung der Dirigenten: Gerd Albrecht, Georg Alexander Albrecht, Howard Arman, Serge Baudo, Riccardo Chailly, Dennis Russell Davies, Christoph Eschenbach, Wolf-Dieter Hauschild, Ferdinand Leitner, Anton Rickenbacher, Helmut Rilling,  Giuseppe Sinopoli, Pinchas Steinberg, Jeffrey Tate, Hans Wallat, Ralf Weikert;

arbeitete mit den Regisseuren: Nicholas Broadhurst, Jaroslav Chundela, Dietrich Hilsdorf, Nicholas Joël, Klaus Dieter Kirst, Harry Kupfer, Marco Arturo Marelli, Christine Mielitz, Pier’Alli, Tony Palmer, Luca Ronconi, Pier-Luigi Samaritani, Jérôme Savary.

 

Sie gabLiederabende mit den Pianisten: Axel Bauni, Georg Beckmann, Wolfram Rieger, Aribert Reimann, Norman Shetler, James Tocco, Erik Werba;

und wirkte mit als Altistin in zahlreichen Sinfoniekonzerten in  den wesentlichen Oratorien von Bach, Beethoven, Händel, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart, Haydn, Dvořák, Rossini , sang  die Alt- Rhapsodie von Brahms sowie Orchesterlieder(Swetajewa) von Schostakowitsch, Wagners Wesendonk - Lieder in der Orchesterfassung von Hans Werner Henze, Beethovens Neunte, G. Mahler Dritte und Achte Symphonie, “Verkündigung“ von Walter Braunfels  bis zur Vokalsymphonie von B.A. Zimmermann, mit der Staatskapelle Dresden, der Essener Philharmonie, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, den  Hamburger Symphonikern, dem Staatsorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Kölner Sinfonieorchester, dem Israel Chamber Orchestra, den Philharmonischen Orchestern der Städte Kiel, Gelsenkirchen, Ulm; den Nürnberger Symphonikern, dem Symphonieorchester der Stadt Münster, der Staatskapelle Weimar, dem Westfälischen Sinfonieorchester, dem  A. Musikverein Luzern, den Wiener Symphonikern u.v.a.

 

Parallel zu ihrer künstlerischen Karriere begann ihre

Pädagogische Laufbahn:

1985 – 1990 mit einem Lehrauftrag für Gesang an der

Musikhochschule Lübeck

1990 erfolgt die Berufung zur Professorin für Gesang an die

Folkwang Universität der Künste bzw. Folkwang – Hochschule Essen

1990 – 2002 (Verbeamtung)

dort Lehrauftrag noch bis 2006

WS 2000 Gastprofessorin für Gesang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz

2002 die Berufung zur Universitätsprofessorin für Gesang an die

Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz (Verbeamtung)

2008-2011 Seniorprofessorin an der neugegründeten Austrian-Chinese Music University am CC China Conservatory Bejing China, Joint school KUG Graz- CC Bejing insgesamt 13 Meisterkurse mit elf Abschlusskonzerten im  NCPA, National Center of Performing Arts, Fabrikareal 798 Kunstquartier Peking, im großem Auditorium des CC, im alten Auditorium des CC, im Saal der Botschaft von Österreich.

 

 

 

Meisterkurse in

Deutschland,u.a.

Vocale Ottobeuren 2007,

Vocale Benediktbeuern 2009,

Vocale Benediktbeuern 2010

 

Belgien:

Seit 2001 jedes Jahr in Belgien: bei RMIW

Rencontres Musicales Internationales de Wallonie, Wavre,

 

Südafrika:

Exchange-Programm der KUG

International Chamber Music Festival 2004 Stellenbosch:

Masterclass an der  Universität Stellenbosch, Südafrika 2004.

 

China:

Peking: 2008-2011 Dreizehn Meisterkurse mit elf öffentlichen Abschlusskonzerten im  NCPA, National Center of Performing Arts, Fabrikareal 798 im Kunstquartier Peking, im großem Auditorium des CC, im alten Auditorium des CC, im Saal der Botschaft von Österreich.

 

Österreich: Accademia Belcanto, Burg Rabenstein 2013, Steiermark

 

Jurorin in Wettbewerben u.a.:

Folkwang Wettbewerb, Essen

Paula Lindberg-Salomon für Modernes Lied, Berlin 2003

Internationaler Opernwettbewerb DEBUT 2006, Bad Mergentheim

Accademia Belcanto, Burg Rabenstein 2013, Steiermark

 

Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim

NDR, WDR, SWF, DLF, DRS Schweiz, ORF Österreich, RAI Italien, Radio Nacional de España Spanien, NHK Tokyo Japan.

 

TV-Produktionen:

Mozart Die Zauberflöte, 1985 Bregenzer Festspiele, ORF

 

R. Strauss Elektra, Dresdner Staatskapelle, Dirigent: Giuseppe Sinopoli,

 Suntory Hall, Tokyo, Japan, Tokyo Japan, NHK 1995

 

Tschaikowsky Eugen Onegin, Budapest, Leitung: Christoph Eschenbach.

Művészetek Palotája, Budapest VOX ARTIS 2012

 

CD-Produktionen:

CD W. Braunfels Verkündigung, u.a. Sigmund Nimsgern,

Dirigent: Dennis Russell Davies, Kölner Philharmonie, EMI 1994

 

CD Lieder von Othmar Schoeck, Wolfgang Rihm, Dimitri Schostakowitsch

mit Axel Bauni, Klavier  ZENON 1997

 

CD Mozart Die Zauberflöte, Gesamtaufnahme Studioproduktion Budapest  u.a. mit Elena Mosuc  und László Polgár,  Dirigent: Győriványi Ráth.

Budapest VOX ARTIS 2006

 

CD Mozart Requiem, Europa Chor Akademie, Dirigent: Joshard Daus.

Herkules-Saal, München CLASSICS GLOR 2008

 

CD Tschaikowsky Eugen Onegin, Gesamtaufnahme Studioproduktion Budapest,   Michaela Kaune, Ferruccio Furlanetto, Adam Horvath, Iris Vermillion,

(Filipjewna)

Leitung: Christoph Eschenbach

Budapest SONY 2012

 

 

 

 

 

In ihrer Heimatstadt Hamburg studierte Claudia Rüggeberg, die aus einer Musikerfamilie stammt, nach dem Musikabitur und einem Studienjahr in USA an der Staatlichen  Hochschule für Musik und Darstellende Kunst zunächst Violine, Gesang und Schulmusik, nach dem Staatsexamen Wechsel ins Sologesangstudium bei Judith Beckmann, das sie mit den künstlerischen Reifeprüfungen für Lied/ Konzertgesang und Oper abschloss, weiterführende Studien bei Ks. Hanne-Lore Kuhse, Berlin.

Meisterkurse:  bei Christa Ludwig, Erik Werba, Kim Borg, Aribert Reimann, Hanne-Lore Kuhse. Masefield-Stipendiatin der FVS Stiftung, Hamburg,

Preise u.a. Grand Prix beim Internationalen Wettbewerb: Concours international de chant de Clermont-Ferrand 1985 Frankreich.

Nach dem Studium zunächst umfangreiche, internationale Konzerttätigkeit als Altistin im Oratorienfach innerhalb Deutschlands und mit diversen Tourneen ins Ausland wie Griechenland, Bulgarien (Rundfunkorchester Hannover), Israel (Israel Chamber Orchestra, Gary Bertini),  Skandinavien. in vielen bedeutenden Kirchen und Sakralbauten im In-und Ausland wie  in allen Hauptkirchen von Hamburg, Lübeck, Essener Dom, Nürnberg, Luzern, Basilika Ottobeuren, Kloster Rila Bulgarien und andere.

Sie sang in renommierten Konzertsälen wie im Herkules-Saal, München, Hamburger Musikhalle, Großer Saal, Kammermusiksaal,großer Saal Berliner Philharmonie, Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie, Münsterlandhalle, Beethovenhalle Bonn, Saalbau der Essener Philharmonie, Meistersingerhalle Nürnberg, Liederhalle Stuttgart, Die Glocke, Bremen, Kieler Schloss, Wiesbaden Großer Kursaal, Suntory Hall, Tokyo, Japan, Nationale Konzerthalle Taipeh, Taiwan, Művészetek Palotája, Budapest, Konzertsaal Bulgaria Sofia, Bulgarien u.a. Engagements an  deutschen Opernhäusern folgten:

Oldenburgisches Staatstheater 1982-1984, Vereinigte Bühnen Krefeld / Mönchengladbach 1987-1988 ,Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, Staatstheater Saarbrücken,  Staatsoper Hamburg, Oper der Hauptstadt Bonn 1989-1992, Oper der Stadt Köln, Aalto Theater Essen 1992-1997, Staatstheater Stuttgart u.a.

 

an Opernhäusern im Ausland:

Teatro Communale Bologna, Teatro Liceo Barcelona, Teatro alla Scala di Milano, Opéra de Marseille, Teatro San Carlo Neapel 2005, Théâtre de Capitôle Toulouse, Opernhaus Zürich, bei den Bregenzer Festspielen.

Sie sang Partien in vielen Barockopern wie Cornelia in Giulio Cesare von Händel, Arnalta in Monteverdis Poppea, Mirinda in L’Ormindo von Cavalli sowie Alt-Fachpartien wie Filipjewna in Tschaikowsky’s Eugen Onegin, 3.Dame in Mozart’s Zauberflöte, Marcellina in Le Nozze di Figaro, La Cieca in La Gioconda von Ponchielli, Hata  in Verkaufte Braut von Smetana, von Richard Wagner die Partien der Erda in Rheingold und Siegfried, Schwertleite und Rossweiße in Die Walküre, 1.Norn in der Götterdämmerung im Ring des Nibelungen, Mary im Fliegenden Holländer, 1.Magd in Elektra von Richard Strauss, La Commandante inIcavalieri diEkebùvon Riccardo Zandonai, Orlofsky in Die Fledermaus, Czipra in Der Zigeunerbaron von J. Strauß, Fischweib in Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau und Mutter Stolzius in Die Soldaten v. B. A. Zimmermann und viele mehr.

Sie trat auf in diversen Uraufführungen z.B. „Kommen und Gehen“ von Heinz Holliger, UA Auftragswerk der  Staatsoper Hamburg wie „Patmios Esperinos“ von Jannis Vlachopoulosin derKölner Philharmonie, oder Erstaufführungen wie  Arnold Schönberg Moses und Aaron am Teatro Liceo,Barcelona und ging auf  Tourneen mit der Staatskapelle Dresden unter Giuseppe Sinopoli nach Japan  und Taiwan 1995.

Sie sang u.a. unter der Leitung der Dirigenten: Gerd Albrecht, Georg Alexander Albrecht, Howard Arman, Serge Baudo, Riccardo Chailly, Dennis Russell Davies, Christoph Eschenbach, Wolf-Dieter Hauschild, Ferdinand Leitner, Anton Rickenbacher, Helmut Rilling,  Giuseppe Sinopoli, Pinchas Steinberg, Jeffrey Tate, Hans Wallat, Ralf Weikert;

arbeitete mit den Regisseuren: Nicholas Broadhurst, Jaroslav Chundela, Dietrich Hilsdorf, Nicholas Joël, Klaus Dieter Kirst, Harry Kupfer, Marco Arturo Marelli, Christine Mielitz, Pier’Alli, Tony Palmer, Luca Ronconi, Pier-Luigi Samaritani, Jérôme Savary.

 

Sie gabLiederabende mit den Pianisten: Axel Bauni, Georg Beckmann, Wolfram Rieger, Aribert Reimann, Norman Shetler, James Tocco, Erik Werba;

und wirkte mit als Altistin in zahlreichen Sinfoniekonzerten in  den wesentlichen Oratorien von Bach, Beethoven, Händel, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart, Haydn, Dvořák, Rossini , sang  die Alt- Rhapsodie von Brahms sowie Orchesterlieder(Swetajewa) von Schostakowitsch, Wagners Wesendonk - Lieder in der Orchesterfassung von Hans Werner Henze, Beethovens Neunte, G. Mahler Dritte und Achte Symphonie, “Verkündigung“ von Walter Braunfels  bis zur Vokalsymphonie von B.A. Zimmermann, mit der Staatskapelle Dresden, der Essener Philharmonie, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, den  Hamburger Symphonikern, dem Staatsorchester Stuttgart, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Kölner Sinfonieorchester, dem Israel Chamber Orchestra, den Philharmonischen Orchestern der Städte Kiel, Gelsenkirchen, Ulm; den Nürnberger Symphonikern, dem Symphonieorchester der Stadt Münster, der Staatskapelle Weimar, dem Westfälischen Sinfonieorchester, dem  A. Musikverein Luzern, den Wiener Symphonikern u.v.a.

 

Parallel zu ihrer künstlerischen Karriere begann ihre

Pädagogische Laufbahn:

1985 – 1990 mit einem Lehrauftrag für Gesang an der

Musikhochschule Lübeck

1990 erfolgt die Berufung zur Professorin für Gesang an die

Folkwang Universität der Künste bzw. Folkwang – Hochschule Essen

1990 – 2002 (Verbeamtung)

dort Lehrauftrag noch bis 2006

WS 2000 Gastprofessorin für Gesang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz

2002 die Berufung zur Universitätsprofessorin für Gesang an die

Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz (Verbeamtung)

2008-2011 Seniorprofessorin an der neugegründeten Austrian-Chinese Music University am CC China Conservatory Bejing China, Joint school KUG Graz- CC Bejing insgesamt 13 Meisterkurse mit elf Abschlusskonzerten im  NCPA, National Center of Performing Arts, Fabrikareal 798 Kunstquartier Peking, im großem Auditorium des CC, im alten Auditorium des CC, im Saal der Botschaft von Österreich.

 

 

 

Meisterkurse in

Deutschland,u.a.

Vocale Ottobeuren 2007,

Vocale Benediktbeuern 2009,

Vocale Benediktbeuern 2010

 

Belgien:

Seit 2001 jedes Jahr in Belgien: bei RMIW

Rencontres Musicales Internationales de Wallonie, Wavre,

 

Südafrika:

Exchange-Programm der KUG

International Chamber Music Festival 2004 Stellenbosch:

Masterclass an der  Universität Stellenbosch, Südafrika 2004.

 

China:

Peking: 2008-2011 Dreizehn Meisterkurse mit elf öffentlichen Abschlusskonzerten im  NCPA, National Center of Performing Arts, Fabrikareal 798 im Kunstquartier Peking, im großem Auditorium des CC, im alten Auditorium des CC, im Saal der Botschaft von Österreich.

 

Österreich: Accademia Belcanto, Burg Rabenstein 2013, Steiermark

 

Jurorin in Wettbewerben u.a.:

Folkwang Wettbewerb, Essen

Paula Lindberg-Salomon für Modernes Lied, Berlin 2003

Internationaler Opernwettbewerb DEBUT 2006, Bad Mergentheim

Accademia Belcanto, Burg Rabenstein 2013, Steiermark

 

Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim

NDR, WDR, SWF, DLF, DRS Schweiz, ORF Österreich, RAI Italien, Radio Nacional de España Spanien, NHK Tokyo Japan.

 

TV-Produktionen:

Mozart Die Zauberflöte, 1985 Bregenzer Festspiele, ORF

 

R. Strauss Elektra, Dresdner Staatskapelle, Dirigent: Giuseppe Sinopoli,

 Suntory Hall, Tokyo, Japan, Tokyo Japan, NHK 1995

 

Tschaikowsky Eugen Onegin, Budapest, Leitung: Christoph Eschenbach.

Művészetek Palotája, Budapest VOX ARTIS 2012

 

CD-Produktionen:

CD W. Braunfels Verkündigung, u.a. Sigmund Nimsgern,

Dirigent: Dennis Russell Davies, Kölner Philharmonie, EMI 1994

 

CD Lieder von Othmar Schoeck, Wolfgang Rihm, Dimitri Schostakowitsch

mit Axel Bauni, Klavier  ZENON 1997

 

CD Mozart Die Zauberflöte, Gesamtaufnahme Studioproduktion Budapest  u.a. mit Elena Mosuc  und László Polgár,  Dirigent: Győriványi Ráth.

Budapest VOX ARTIS 2006

 

CD Mozart Requiem, Europa Chor Akademie, Dirigent: Joshard Daus.

Herkules-Saal, München CLASSICS GLOR 2008

 

CD Tschaikowsky Eugen Onegin, Gesamtaufnahme Studioproduktion Budapest,   Michaela Kaune, Ferruccio Furlanetto, Adam Horvath, Iris Vermillion,

(Filipjewna)

Leitung: Christoph Eschenbach

Budapest SONY 2012