Christa Ludwig

Christa Ludwig (born 16 March 1928) is a retired German mezzo-soprano, distinguished for her performances of opera, Lieder, oratorio and other major religious works like masses and passions, and solos contained in symphonic literature. Ludwig's first voice teacher was her mother.

Ludwig made her debut in 1946 at the age of 18 as Orlovsky in Die Fledermaus at Frankfurt, where she sang until 1952. She was a member of the Darmstadt Opera from 1952 to 1954, going on to sing in the 1954–1955 season at the Staatsoper Hannover. She joined the Vienna State Opera in 1955, where she became one of its principal artists and was appointed Kammersängerin in 1962. Ludwig’s international career took her to the Salzburger Festspiele 1955, the New York Metropolitan Opera and the Bayreuther Festspiele in 1969.

As Ludwig's voice matured, she expanded her repertoire from lyric and spinto mezzo-roles to dramatic roles. She performed her final role as Klytemnestra (Elektra) in Vienna in 1994.

 

“Bei Christa Ludwig ist jeder Ton wahr und schön. Ihre beseelte Stimme leuchtete über Jahrzehnte wie eine Sonne und wird in den Herzen der Menschen nie untergehen. Sie hat unendliche Liebe und Schönheit in unsere dunkle Welt gestrahlt."

(Peter Keller, Singen als schöpferischer Akt).

 

“Christa Ludwig’s voice is beautiful and full of truth, every note, every tone speaks to your heart. Her voice will be remembered and stay with us for hundreds of years to come. She brought light and joy into our dark world.”

 

Die Mezzosopranistin Christa Ludwig wurde am 16. März 1928 in Berlin geboren. Sie studierte bei ihrer Mutter Eugenie Besalla, Sängerin an der Wiener Volksoper, und debütierte 1946 in Frankfurt am Main. 1952 ging sie nach Darmstadt, 1954 nach Hannover und 1955 an die Wiener Staatsoper, der sie seitdem als Altistin angehörte. In den darauffolgenden Jahren gastierte sie an bedeutenden internationalen Bühnen, darunter die Salzburger Festspiele 1955, die New Yorker Metropolitan Opera und die Bayreuther Festspiele 1969. Ihr Repertoire erweiterte sie ständig und wandte sich neben den Mezzopartien in den 80erJahren auch den Sopranpartien zu. Mit einer solchen, der Kytämnestra, verabschiedete sich Christa Ludwig 1994 in Wien von der Bühne. "Bei Christa Ludwig ist jeder Ton wahr und schön. Ihre beseelte Stimme leuchtete über Jahrzehnte wie eine Sonne und wird in den Herzen der Menschen nie untergehen. Sie hat unendliche Liebe und Schönheit in unsere dunkle Welt gestrahlt." (Peter Keller, Singen als schöpferischer Akt).Die Mezzosopranistin Christa Ludwig wurde am 16. März 1928 in Berlin geboren. Sie studierte bei ihrer Mutter Eugenie Besalla, Sängerin an der Wiener Volksoper, und debütierte 1946 in Frankfurt am Main. 1952 ging sie nach Darmstadt, 1954 nach Hannover und 1955 an die Wiener Staatsoper, der sie seitdem als Altistin angehörte. In den darauffolgenden Jahren gastierte sie an bedeutenden internationalen Bühnen, darunter die Salzburger Festspiele 1955, die New Yorker Metropolitan Opera und die Bayreuther Festspiele 1969. Ihr Repertoire erweiterte sie ständig und wandte sich neben den Mezzopartien in den 80erJahren auch den Sopranpartien zu. Mit einer solchen, der Kytämnestra, verabschiedete sich Christa Ludwig 1994 in Wien von der Bühne. "Bei Christa Ludwig ist jeder Ton wahr und schön. Ihre beseelte Stimme leuchtete über Jahrzehnte wie eine Sonne und wird in den Herzen der Menschen nie untergehen. Sie hat unendliche Liebe und Schönheit in unsere dunkle Welt gestrahlt." (Peter Keller, Singen als schöpferischer Akt).Die Mezzosopranistin Christa Ludwig wurde am 16. März 1928 in Berlin geboren. Sie studierte bei ihrer Mutter Eugenie Besalla, Sängerin an der Wiener Volksoper, und debütierte 1946 in Frankfurt am Main. 1952 ging sie nach Darmstadt, 1954 nach Hannover und 1955 an die Wiener Staatsoper, der sie seitdem als Altistin angehörte. In den darauffolgenden Jahren gastierte sie an bedeutenden internationalen Bühnen, darunter die Salzburger Festspiele 1955, die New Yorker Metropolitan Opera und die Bayreuther Festspiele 1969. Ihr Repertoire erweiterte sie ständig und wandte sich neben den Mezzopartien in den 80erJahren auch den Sopranpartien zu. Mit einer solchen, der Kytämnestra, verabschiedete sich Christa Ludwig 1994 in Wien von der Bühne. "Bei Christa Ludwig ist jeder Ton wahr und schön. Ihre beseelte Stimme leuchtete über Jahrzehnte wie eine Sonne und wird in den Herzen der Menschen nie untergehen. Sie hat unendliche Liebe und Schönheit in unsere dunkle Welt gestrahlt." (Peter Keller, Singen als schöpferischer Akt).